IT-Problem | Rasante Zunahme von Ransomware-Angriffen

Mit der Ära der Digitalisierung und allen mit ihr verbundenen positiven Eigenschaften hat sich auch die Cyberkriminalität entwickelt. Bei dieser Form der Online-Attacken kapern Kriminelle virtuell die Rechner von Unternehmen oder Privatpersonen, um die damit verbundene Funktionalität mit Forderungen nach Lösegeld wieder freizupressen. In der Pandemie mit dem Coronavirus hat dieser kriminelle Trend noch zugenommen.

In diesem Blogbeitrag haben wir die wichtigsten Fakten für Sie zusammengestellt. Bei Fragen und Problemen sind wir von Eickelschulte der gewohnt zuverlässige Partner.

Alarm von der britischen Insel

Es ist kein geringerer als der britische Auslandsgeheimdienst, der die Warnung in Sachen Ransomware und Cybersicherheit ausspricht. Der Direktor des Gonvernment Communications Headquarters, auch unter dem Kürzel GCHQ bekannt, ist Jeremy Fleming. Der Chef des Geheimdienstes bewertet die aktuelle Sicherheitslage als besonders alarmierend. Dies würde sowohl Unternehmen als auch öffentliche Einrichtungen betreffen. Für solche Betriebe und Einrichtungen ist das Kapern der IT hoch problematisch. Denn die allermeisten Betriebsabläufe sind eng mit einer reibungslos funktionierenden EDV verbunden. Bei einer Cyberattacke kommt es zu kostenpflichtigen Stillstandszeiten und einer nicht zufriedenstellenden Betreuung von Kunden. Die Unternehmen und Behörden sind deshalb besonders gut zu erpressen und tendieren zur Lösegeldzahlung.

Was hat die Pandemie mit Ransomware zu tun?

Die Ära von Corona hat für viele Unternehmen und öffentliche Institutionen einen deutlichen Wandel in der Arbeitswelt mit sich gebracht. Der virtuelle Kontakt, im privaten als auch im unternehmerischen Kontext, ist noch um einiges wichtiger geworden. Auch der Trend zum Homeoffice ist in der Pandemie befeuert werden und man schätzt, dass die sehr beliebte und mit vielen Vorteilen verknüpfte Arbeitsform auch nach der Viruspandemie weitergeführt werden wird. Schlechte Sicherung von privaten Rechnern und die Nutzung von Netzwerken und Remote-Diensten machen Server und Rechner bezüglich der kriminellen Attacken besonders angreifbar.

Erfolgreiche Erpressungen

Nicht selten ist es so, dass mit der Ransomware auch der Zugriff auf relevante personenbezogene Daten von Kunden und Interessenten nicht mehr gewährleistet ist. Bei den komplexen Bestimmungen rund um Datensicherheit und Datenschutz, die heute gelten, zahlen viele Unternehmen und Einrichtungen das Lösegeld. Betriebe kaufen sich frei, damit ihre Unternehmensabläufe wieder reibungslos funktionieren. Doch es gibt natürlich auch Mittel, mit denen solche Attacken der Cyberkriminellen verhindert werden können.

Professioneller Schutz gegen die Kriminalität aus dem Internet

Die Klassiker von Firewall und Antivirensoftware sind auch bezüglich der Attacken mit Ransomware ein probates Mittel. Von hoher Relevanz ist es in diesem Zusammenhang aber auch, dass Software-Produkte durch regelmäßige Updates grundsätzlich aktuell sind. Mit soliden Backup ist auch eine Datenwiederherstellung möglich. Komfortable Voreinstellungen von Daten rund um Anmeldevorgänge, etwa ins Unternehmensnetzwerk, sollten vermieden werden. Das bedeutet auch, dass es das A und O ist, die Mitarbeiter entsprechend zu schulen. Auch die Zwei-Faktor-Authentifizierung zum Schutz von Userkonten ist heute essentiell.

Eickelschulte ist der Experte

Es liegt uns am Herzen, Ihnen einen professionellen Schutz rund um Cyberkriminalität im Allgemeinen und Ransomware im Speziellen zu bieten. Wichtiges zu diesem Thema haben wir in einem Beitrag einmal für Sie zusammengefasst.

Haben noch Fragen oder einen kompetenten Schutz Ihrer IT? Unser Expertenteam ist für Sie da und berät Sie ganz konkret und unverbindlich.

 

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