Ramsomware - wie kann man sich schützen?

Die Ransomware ist ein Beispiel für besonders unangenehme Cyberkriminalität. Mit ihr gelingt es, einen PC, das Netzwerk eines Unternehmens oder sogar ein komplexes Rechenzentrum so zu infizieren, dass die IT gesperrt ist. Wer seine IT wieder nutzen will, muss ein Lösegeld bezahlen. Doch es gibt eine frohe Botschaft: Mit einigen wenigen Punkten kann man sich gut gegen die virtuellen Attacken schützen.

Der wichtigste Tipp: den Menschen sensibilisieren

Tipp Nummer 1 betrifft nicht zufällig den Menschen. Denn trotz aller Aufklärung machen es immer noch die Menschen der Ransomware leicht - beispielsweise indem sie den Anhang von dubiosen E-Mails öffnen. Schulung von Mitarbeitern ist also weiterhin ein wichtiger Schwerpunkt in Sachen Schutz vor Ransomware. Es ist auch ein effizientes Mittel für Unternehmen, dass bezüglich der IT spezielle Zugriffsrechte umgesetzt werden. Je weniger Menschen mit sensiblen Daten umgehen, desto besser ist meist auch deren Sicherheit.

Firewall und Antivirenprogramme

Tipp 2 und 3 sind wichtige Klassiker im Kampf gegen Ransomware. Die Firewall kann eine erste Barriere gegenüber allen virtuellen Eindringlingen sein. Mit den vielen Antivirenprogrammen, die maßgeschneidert für die IT eines Unternehmens ausgewählt werden sollten, gibt es Softwarelösungen, die mit hoher Effizienz Ransomware abhalten, die IT zu infizieren. Zur Familie der Programme, die einen Befall durch Viren und Trojaner, Malware und Ransomware verhindern, gehört natürlich auch der typische Virenscanner.

Tipp 4: regelmäßige Updates einspielen

Um es einmal plakativ zu formulieren: Auch Cyberkriminelle entwickeln sich in ihrem Job. Für Ihr Unternehmen bedeutet das im Klartext: Auch der Cyberschutz ist konsequent weiterzuentwickeln und sollte den neuesten Standards entsprechen. Eine solide Basis sind in diesem Zusammenhang die sogenannten Updates der von Ihnen eingesetzten Software. Denn Hacker & Co. tüfteln und entwickeln neue Strategien, um Ihre IT zu kapern. Die Sicherheitslücken, die dadurch entstehen, sind mit den Updates in der Regel gut zu schließen. Auch für den Komfort und die Funktion der Software sind sie das A und O, sodass Sie Ihnen gleich dreifach dienen.

Tipp 5: das Backup

Auch wenn das Backup erst relevant wird, wenn eine Attacke bereits stattgefunden hat, ist es dennoch eine Methode, die für jedes Unternehmen heute essentiell ist. Mit dem Backup wird eine Sicherungskopie Ihrer IT-Daten erstellt und sicher gespeichert. In diesem Kontext sind auch die modernen Cloudlösungen eine attraktive Option. Datenschutz und Datensicherheit, die heute auch insbesondere durch die DSGVO gefordert werden, sind so umfassend zu verwirklichen. Das gilt zum einen für den Fall, dass Ransomware die IT gesperrt hat. Es gilt aber auch dann, wenn Feuer, Magnetismus, Wasser oder ein anderer Einfluss Daten zerstört hat.

Besser mit dem Profi arbeiten

Cyberkriminelle sind in ihrem Metier Experten. Deshalb ist es wirklich ratsam, dass Sie für deren Abwehr ebenfalls einen Experten als Beistand haben. Wir von Eickelschulte sind Spezialisten dafür, Ihr Unternehmen wirkungsvoll gegen Ransomware und auch alle anderen virtuellen Attacken zu schützen. Unser Motto ist dabei der individuelle Schutz - nicht der pauschale Standard. Nutzen Sie die Möglichkeit der kostenlosen und unverbindlichen Erstberatung, die wir Ihnen bieten. Wir freuen uns, wenn Sie professionell und präzise konzipierte Cybersicherheit schätzen!

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